Mobilfunk tötet Bäume...

Mobilfunk tötet Bäume...

Schon vor weit über einem Jahr habe ich auf meiner Internetseite in meinem Artikel: STOP - Mikrowellenbestrahlung darauf hingewiesen, dass Mobilfunk Bäume tötet. Hier rund um meinen Wohnort findet ein massives Baum- und Waldsterben statt. Die offizielle Begründung von Forstamt, Gemeinde und Landratsamt nennt gleichermaßen die Trockenheit und den Borkenkäfer als Ursache.

Da ich mir diese Inkompetenz von den oben genannten Einrichtungen nicht länger gefallen lassen möchte, habe ich mir im Juni 2020 zur Dokumentation der Natur und Umweltschäden eine Drohne zugelegt. In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche 360° Panoramafotos in meiner Gegend angefertigt. Auf diesen sind die Baumschäden sehr deutlich zu sehen. Wenn alle bereits jetzt erkennbaren erkrankten Bäume gefällt werden, wird es hier in naher Zukunft sehr kahl aussehen.

Das Artikelteilbild zeigt sehr deutlich die bekannten und charakteristischen Baumschäden durch Mobilfunksendemasten, bzw. der ausgesendeten Mikrowellenstrahlung. Hier noch mal vergrößert:



Hier ein weiterer Mobilfunksendemast, welcher auf demselben 360° Panoramaaufnahme zu sehen ist, wieder mit den bekannten und charakteristischen Baumschäden:



Das letzte Bild, welches ebenfalls auf derselben 360°-Panoramaaufnahme zu sehen ist, zeigt die Burgruine Scharfenberg Thal-(Ruhla). Auf dem Dach des Turmes ist deutlich sichtbar eine Mobilfunk Rundstrahler Antenne zu sehen, und auch die bekannten Baumschäden auf allen Bäumen rund um den Turm.


 
Das 360°-Panoramafoto ist hier online zu finden. Die genannten Mobilfunksendemasten sind auf der Karte in der EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur zu finden.

Die hier dargestellten Baumschäden durch Mobilfunksendemasten zeigen eindeutig die extrem schädliche Wirkung von Mikrowellenstrahlung auf Bäume. Es gibt mittlerweile Tausende Fotos, Videos und Dokumentationen zu dem Thema.

In einer Studie haben drei Forscher (C. Waldmann-Selsam, A. Balmorida, H. Breunig) Bäume an unterschiedlichen Standorten beobachtet. Die Studie förderte Besorgniserregendes zutage: Untersuchungen in Bamberg und Hallstadt zeigten klar, dass Bäume im Umfeld von Mobilfunkmasten häufig Schädigungen aufwiesen.

Andere Störfaktoren konnten ausgeschlossen werden! - In der Studie wurde klar, dass die Baumschäden immer auf der Seite zu sehen waren, die den Mobilfunksendern zugewandt war. Andere Störfaktoren wurden von den Forschern ausgeschlossen. Weder Insekten, Bakterien, Pilze oder Viren konnten die Ursache für die einseitigen Schäden sein. Auch schädliche Einflüsse wie Hitze, Frost oder Wassermangel konnten als Ursache ausgeschlossen werden. Die Autoren wählten die Untersuchungsobjekte zudem so, dass sie mit Sicherheit sagen konnten, dass die Bäume vor dem Betrieb der Sendeanlagen gesund waren. Die Ergebnisse der Studie sind also ziemlich eindeutig und lassen keinen Zweifel mehr zu.

Diese umfangreiche Studie wurde auf der Internetseite des Vereins: Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V. veröffentlicht. Die Ärztin Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam hat im Zeitraum 2006 bis 2016 in Bamberg eine zweiteilige Dokumentation mit 60 Beispielen von über 600 beobachteten Bäumen erstellt. In Hallstadt wurde zwischen Juni 2008 und März 2018 auf 29 Rundgängen dokumentiert. Aus dieser Dokumentation werden 33 Beispiele vorgestellt. Die Dokumentationen kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Eine meiner besten Eigenschaften ist es, selbst kleinste Zusammenhänge erkennen, deuten und in die richtige Verbindung miteinander setzten zu können. Bei den oben genannten und gezeigten Beispielen sind die Mobilfunksendemasten und die Baumschäden in relativ dichter Entfernung zueinander. Hier sage ich ganz klar: Auch das allgemeine Baum- und Waldsterben steht Unteranderem in direktem Zusammenhang mit der dauerhaften Mikrowellenbestrahlung!

Auch Bäume, die weiter weg von Mobilfunksendemasten stehen werden, durch die dauerhafte Mikrowellenbestrahlung geschädigt. Sobald Funkempfang besteht, werden die Bäume geschädigt. Diese Baumschäden werden nicht gleich sichtbar, sind aber dennoch vorhanden.

In meinem Artikel: STOP – Mikrowellenbestrahlung habe ich auch auf die Gefahren von Mobilfunk auf die Bienen hingewiesen. Mobilfunk schadet jedoch nicht nur den Bienen, sondern allem, was lebt. Also auch den Insekten!

Und ja, wir haben auch ein Borkenkäfer Problem! Den davon gibt es zu viele. In der Praxis sieht das dann so aus. Die Borkenkäfer befallen bevorzugt bereits geschädigte Bäume. Alle Bäume werden durch die dauerhafte Mikrowellenbestrahlung geschädigt. In einer Gesunden Natur würden die natürlichen feinde des Borkenkäfers, nämlich verschiedene Insekten den Borkenkäfern Einhalt gebieten.

Nur werden eben auch die natürlichen feinde des Borkenkäfers, Unteranderem durch den Mobilfunk ermordet. Wir können nicht Warten, der Wald, unserer Wald stirbt ..., und zwar viel schneller als neue Bäume heranwachsen. Wir können nicht auf die Politik vertrauen, sondern haben die Verpflichtung selber Verantwortung zu übernehmen.
 
Verantwortung zu übernehmen bedeutet in diesem Fall auf Funkanwendungen zu verzichten. Auch in der heutigen Zeit ist es absolut überhaupt kein Problem auf Mobilfunk zu verzichten, und stattdessen auf kabelgebundene Lösungen zurückzugreifen!

Ach ja, meine 360°-Panoramafotos und die damit verbundene Dokumentation der erkrankten Bäume sind hier zu finden.

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